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Ein Gedicht auf die Kunst, ein bisschen Bütt, ein bisschen Reim..

Da habe ich doch sehr nette Post im Briefkasten gehabt, eine Radolfzellerin, die in Böhringen lebt hat die Ortszeit und unser Projekt in gereimte Form gebracht. Lore Sieber ist 84 Jahre alt, Kultur- und Kunst interessiert und schenkt mir jedes Jahr Einblick in ihre gesammelte Foto- und Pressesammlung verschiedener Böhringer Events, wie der Adventsfenster, der Kulturnacht und der Ortszeit und widmet uns ein handgeschriebenes Gedicht. 

Vielen Dank liebe Lore Sieber für diese Zeilen

 

Wie schön “ findet statt“ anstatt „fällt aus“ zu sagen. Ich freue mich, das heute die Zusage vom Ordnungsamt Radolfzell für die Durchführung der 7:77 Ortszeit per Mail kam. Hartnäckigkeit und Mut zahlen sich aus und mein Hygienekonzept für die 7:77 Ortszeit passt zu den Corona Verordnungen. 

Es freuen sich 30 Künstler in Böhringen und 11 Künstler in Lottstetten über eine kunstvolle Zeit und vielen begeisterten Gästen, mit Regeln, an die wir uns gewöhnt haben oder gewöhnen müssen,  aber auch mit viel Spaß an der Sache. Der Optimismus und Enthusiasmus  dürfen nicht sterben in unruhigen Zeiten. Lasst uns die ORTSZEIT  im Zeichen der Kunst und im Zeichen der SIEBEN leben! 

Es war mir und uns sehr wichtig, das Event trotz der Verordnungen durchzuführen. Mit Klarheit die Risiken abzuschätzen und zu minimieren, um so ein möglichst entspanntes Event zu ermöglichen. 

Nicht nur für uns Künstler endlich eine Möglichkeit zu zeigen, das die Kunst sich nicht unterkriegen lässt, auch für die Veranstaltungstechnik und viele andere endlich mal wieder ein Eintrag im angestaubten Auftragsbuch. 

Das abgesperrte Areal rund um die Fritz-Kleinerstrasse steht vom 30.9. bis 4.10. ganz im Zeichen der Kunst, die 7:77 Ortzeit PART 1 wird vielfältig, spannend, atmosphärisch und einfach nur gut.  

Vom 9.10. bis 25.10. könnt ihr den Part 2 in Lottstetten bei den ANRA Zwillingen besuchen und euch dort ebenso von einem ganzen Haus voller Kunst begeistern lassen.  

 

Bleibt gesund!! 

 

Sonntag nachmittag, es regnet, also heute mal kein Bikeausflug. Endlich habe ich wieder Motivation etwas im Laden zu tun. Die alten Fensterläden aus einem alten Gasthof in Donaueschingen bringen neuen Wind in die Schaufenster. Papa hilft mir beim Dekorieren, dem ist auch langweilig, so habe ich bei ihm auch gleich für Abwechslung gesorgt. Es macht Spaß zu sehen, wie die neue Dekoration Formen annimmt. Immer wieder hat sich gezeigt, das die Leute viel zu Fuß unterwegs sind und zwanglos im Schaufenster schauen, was es Neues gibt. Auch wenn der Beruf des Schaufensterdekorateur langsam ausstirbt, bei uns liegt das Dekorieren halt im Blut. Gerne überzeugen wir mit vielen geschmackvollen Dingen und machen uns gerne viel Arbeit. Danke Papa fürs Helfen. Am nächsten Morgen… die Strasse ist gesperrt, kein Durchgangsverkehr.. keine neugierigen Blick aus dem Auto, ich bin gespannt wie lange das geht. Irgendwas ist immer ;-).

Stadtgartengalerie Singen: auf Einladung der Singener Maler steht meine Kunst in bester Gesellschaft unter einem großen Baum im Stadtgarten. Bei bestem Wetter und durch die Einladung hochmotiviert habe ich seit dem Lockdown endlich mal wieder den Draht zum Atelier entdeckt und dann gleich drei Tage durchgearbeitet. Ein so großes Format ist immer wieder eine Herausforderung. Kann gut sein, das es ein neues Motiv für die Kunstkleider wird.  Kommt einfach im Stadtgarten vorbei und schaut euch die 20 Bilder an. 

hier der aktuelle Beitrag aus dem Wochenblatt

Stadtgarten Singen